Erster Einsatz 2026

Erster Einsatz 2026

Zum ersten Einsatz 2026 wurden wir gegen 3.00 Uhr morgens am Neujahrstag alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam eine Lenkerin mit ihrem PKW von der Straße ab und stieß gegen eine Straßenlaterne. Das Auto wurde von uns in der Nähe gesichert abgestellt sowie der geknickte Laternenmast abgeschnitten und sicher abgelegt. Die Fahrerin blieb bei diesem Unfall unverletzt. Nach gut einer halben Stunde konnten wir wieder einrücken.

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Kurze Stille Nacht

Kurze Stille Nacht

Kurz nach 3.00 Uhr morgens am Christtag wurden wir zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall in die Mühlgasse alarmiert. Aus unbekannter Ursache stieß ein Fahrzeuglenker mit seinem Wagen gegen einen am rechten Fahrstreifen angehaltenen PKW. Glücklicherweise war dessen Lenkerin im Augenblick des Aufpralls nicht im Fahrzeug. Außerdem wurde der Mercedes noch gegen ein geparktes Auto geschoben. Augenscheinlich wurde niemand verletzt. Wir unterstützen den bereits eingetroffenen Abschleppdienst bei der Verladung das Unfallautos und reinigten die Straße von ausgelaufenen Betriebsmitteln. Nach rund einer halben Stunde konnten wir einrücken und die Stille Nacht fortsetzen.

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Person über Fenster gerettet

Person über Fenster gerettet

Zur Mittagszeit wurden die Freiwilligen Feuerwehren Baden-Leesdorf und Baden-Stadt mit der Drehleiter zu einem Unterstützungseinsatz für den Rettungsdienst gerufen.

Vor Ort musste festgestellt werden, dass der Einsatzort für die Drehleiter, aufgrund des nicht befestigten Boden, nur schwierig zu erreichen wäre. Aufgrund dessen wurde auf die dreiteilige Schiebeleiter der Feuerwehr Baden-Stadt zurückgegriffen.

Während der Rettungsdienst den Patienten versorgte, bereiteten wir in gewohnt guter Zusammenarbeit die Menschenrettung vor. Anschließend wurde die Person über die Schiebeleiter in einer Schleifkorbtrage und Vakuummatratze schonend in den Rettungswagen verbracht.

 

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Baden-Stadt / Stefan Schneider

Kleinbrand in Gewerbebetrieb

Kleinbrand in Gewerbebetrieb

Kaum eingerückt von einem Verkehrsunfall wurden wir am Vormittag des 18. Dezember zu einem Kleinbrand in einem Gewerbebetrieb alarmiert. Ein vermutlicher Kabelbrand an einer Starkstromleitung verursachte ein starke Rauchentwicklung. Sofort wurden unter schwerem Atemschutz unter Vornahme von Löschmittel und Wärmebildkamera der betroffene Abstellraum betreten und erkundet. Wahrscheinlich durch Sauerstoffmangel erlosch der Brand von selbst. Allerdings herrschte im Brandraum null Sicht. Da keine Flammen mehr ersichtlich waren und auch die Hitzebelastung gering war entschied der Einsatzleiter den Raum mittels Be- und Entlüftungsgerät zu entrauchen. In der Zwischenzeit wurden beim Gebäude die Strom- und Gaszufuhr unterbrochen sowie Netzbetreiber und ein Elektriker verständigt. Nachdem der Raum bedenkenlos betreten werden konnte wurde dieser an den Besitzer sowie einer Fachfirma übergeben. Nach knapp zwei Stunden konnte wieder eingerückt werden.

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Badner Bahn übersehen

Badner Bahn übersehen

Zu einer Fahrzeugbergung wurden wir am Morgen des 18. Dezember unweit des Feuerwehrhauses alarmiert. Aus unbekannter Ursache übersah ein Fahrzeuglenker eine stadtauswärts fahrende Garnitur der Badner Bahn und touchierte diese. Bei unserem Eintreffen hatte der Zug bereits seine Fahrt fortgesetzt. Somit konnten wir mit der Bergung beginnen. Mittels Rangierrollern wurde das Auto auf einen nahen Parkplatz geschoben und gesichert abgestellt. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand. Nachdem die Fahrbahn von Wrackteilen gesäubert war konnten wir nach rund einer halben Stunde wieder einrücken.

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PKW gegen Badner Bahn

PKW gegen Badner Bahn

In den Morgenstunden des 4. Dezember wurden wir zu einem Verkehrsunfall vor dem Feuerwehrhaus alarmiert. Aus ungeklärter Ursache übersah ein Fahrzeuglenker im Kreuzungsbereich eine Garnitur der Badener Bahn und stieß seitlich mit dieser zusammen. Der Fahrer sowie die Zuginsassen blieben unverletzt. Nachdem von uns das Fahrzeug zur Seite geschoben und gesichert abgestellt war konnte unser Einsatz nach 30 Minuten beendet werden. Durch die Unfallaufnahme sowie die Inspektion des Waggons auf Schäden kam es im Frühverkehr zu Verkehrsbehinderung im Nahbereich. Ebenso wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

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