Schwerer Verkehrsunfall

Schwerer Verkehrsunfall

Am Sonntag, kurz vor 5.00 Uhr morgens, wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die A2, Auffahrt Richtung Graz, alarmiert. Aus unbekannter Ursache stieß ein PKW mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines Kleintransporters welcher danach auf der Seite liegend zum Stillstand kam. Aufgrund vorerst ungenauer Ortsangabe war bei unserem Eintreffen bereits die Feuerwehr Traiskirchen-Stadt (https://www.feuerwehr-traiskirchen.at/) am Unfallort. Bei unserem Eintreffen waren die verletzten Insassen bereits vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser transportiert worden. Gemeinsam wurden die Unfallwracks auf die Wechselladefahrzeuge verladen um dann von der Autobahn verbracht und gesichert abgestellt. Ein drittes Auto mit Reifenschaden, welches über Wrackteile auf der Fahrbahn fuhr, musste ebenfalls geborgen werden. Die erheblich verunreinigte Fahrbahn wurde gemeinsam mit dem Straßenerhalter gereinigt. Durch die vorbildlich gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte konnte der Einsatz nach rund 90 Minuten abgearbeitet und beendet werden.

.

Kellerbrand

Kellerbrand

Gegen 17.30 Uhr wurden am Samstag den 21. März 2026 die Freiwillige Feuerwehr Baden-Leesdorf und die FF Baden Weikersdorf zu einem B2 Gebäudebrand – Innenraum mit Zusatzinfo „Kellerbrand“ alarmiert.
Die dreiköpfige Familie befand sich gerade im Haus als der Besitzer auf ein sonderbares Geräusch aus dem Heizraum im Keller aufmerksam wurde und Nachschau hielt. Plötzlich kam es zu einer Verpuffung im Bereich der Gasheizung und ein Feuer brach aus.
Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte befanden sich alle Hausbewohner im Freien und informierten den Feuerwehreinsatzleiter Kommandant Stellvertreter Andreas Walter (FF Baden-Leesdorf), dass es im Keller bei der Gasheizung brennt. Zu dem Zeitpunkt war über die offene Eingangstüre bereits eine starke Verrauchung auch im Erdgeschoß des Reihenhauses wahrnehmbar.
Umgehend wurden zwei Löschleitungen aufgebaut und als Erstmaßnahme die Gaszufuhr über den Hauptabsperrhahn im Freien geschlossen. Die weitere Erkundung der zwei vorgehenden Atemschutztrupps mit gefüllter Löschleitung ergab, dass der Brand fast zur Gänze erloschen war aber aus der beschädigten Kunststoff-Hauptwasserrohrleitung massiv Wasser ausläuft. Wobei das ausgelaufene Wasser auch in alle anderen Räumlichkeiten im Keller eindringen konnte. Zusätzlich waren einige Stromleitungen durch den Brand beschädigt.
Daher zogen sich die zwei Atemschutztrupps zurück und teilten dies der Einsatzleitung mit. Umgehend ließ man den Strom im Bereich des E-Hausanschlusskasten abschalten und sperrte die Wasserzufuhr über den Absperrschieber im Straßenverlauf.
Zum Entrauchen des Erdgeschoßes sowie die Sicht im Keller zu verbessern, wurde ein Hochleistungslüfter in Betrieb genommen und Abluftöffnungen geschaffen.
Einen Straßenzug weiter wurden neben einer Einsatzleitung auch der Atemschutzsammelplatz eingerichtet. Nachdem dieser mit dem Wechselladecontainer-Atemschutz (FF Baden Weikersdorf) aufgebaut war, konnten die verbrauchten Atemluftflaschen vor Ort wieder befüllt werden.
Zwischenzeitlich betreuten die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte (RTW Arbeiter Samariterbund Traiskirchen und Bezirkseinsatzleiter Rettung RK Baden) die drei Hausbewohner, wobei eine Person zur Abklärung ins Spital abtransportiert wurde.
Kurz nach 18 Uhr konnte bereits Brand aus gemeldet werden, jedoch aufgrund des massiven Wasseraustritts durch die beschädigte Wasserleitung im Keller gestalteten sich die Aufräumarbeiten als sehr zeitaufwändig. Mit einer leistungsstarken Schutzwasserpumpe der Feuerwehr gelang es den Keller auszupumpen.
Der seitens der Feuerwehreinsatzleitung nachgeforderte Energieversorger begutachtete den Schaden an der Gasleitung und der Stromversorgung. Ebenso forderte der Einsatzleiter über die Bereichsalarmzentrale die Messdiensteinheit des Bezirksfeuerwehrkommandos BADEN, stationiert bei der FF Kottingbrunn, an.
Erst gegen 21.30 Uhr konnten die letzten Feuerwehreinsatzkräfte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Eine Polizeistreife nahm Erhebungen vor Ort auf. 

Bericht und Fotos: Stefan Schneider BFKDO BADEN BFKDO – Bezirksfeuerwehrkommando Baden

.

.

Baum abgebrochen

Baum abgebrochen

Gegen Mittag des 14. März wurden wir zu einem Sturmschaden auf den Haidhof alarmiert. Durch den starken Wind brach ein Baum ab und blockierte die Straße. Ein Passant der zufällig eine Kettensäge mitführte beseitigte das gröbste Verkehrshindernis. Aufgrund des schlechten Zustandes des Baumes wurde entschieden diesen komplett zu fällen. Nach über einer Stunde war der Einsatz abgearbeitet.

.

Schneebedingte Bergungen

Schneebedingte Bergungen

Nach starken Schneefällen wurden wir um 4.05 Uhr des 20. Februar zum ersten Einsatz des Tages alarmiert. Ein LKW kam im Kreuzungsbereich der B210 ins Bankett und blieb hängen. Mittels Seilwinde wurde das Schwerfahrzeug wieder auf die Fahrbahn gezogen damit er seine Fahrt unbeschädigt fortfhühren konnte.

Gegen 7.30 wurden wir nochmal an die gleiche Einsatzadresse alarmiert. Diesmal rutschte ein Sattelzug der gleichen Firma ins gleiche Bankett wie zuvor. Routiniert wurde auch dieses Fahrzeug mittels Seilwinde wieder auf die Fahrbahn gezogen.

Die vorerst letzte Alarmierung erfolge um 8.12 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf die Südautobahn. Aus unbekannter Ursache touchierte ein Fahrer mit seinem PKW in der Auffahrt Kottingbrunn mit einem Räumfahrzeug und blieb beschädigt am Beschleunigungsstreifen liegen. Mittels Schwerem Rüstfahrzeug wurde das Auto von der Autobahn verbracht und gesichert abgestellt. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz beendet.

.

.

Drohneneinsatz – Suche nach abgängiger Person

Drohneneinsatz – Suche nach abgängiger Person

Einsatz der Bezirksdrohnengruppe Baden

Am 14.02.2026 um 21:45 Uhr wurde die Bezirksdrohnengruppe des BFKDO Baden zu einem Unterstützungseinsatz in das Helenental gerufen. In kürzester Zeit rückte unsere Drohnengruppe mit vier Mann und ELF zum Einsatzort aus. Vor Ort wurden wir durch die Einsatzleitung der Polizei und Rettungsdienst in die Lage eingewiesen, eine Person war bereits seit den Mittagsstunden abgängig. Am Einsatzort waren bereits zahlreiche Hundeführer mit ihren Suchhunden im großflächigen Sucheinsatz. Nach Absprache mit der Einsatzleitung wurde unsererseits der Sucheinsatz im Bereich der Burgruine Rauhenstein gestartet, wobei wir ständig im Austausch mit den beteiligten Organisationen blieben. Parallel war kurzzeitig auch eine Drohne der Polizei im Einsatz. Hand in Hand mit den Beamten der Polizei sowie Hundeführern wurden Wärmequellen gesucht und am Boden näher kontrolliert, trotz aller Bemühungen konnte in unserem Flugbereich keine Wahrnehmung bestätigt werden. Nach zweistündigem Flug wurde seitens des Einsatzleiters der Polizei der Sucheinsatz vorzeitig abgebrochen.

Am Folgetag wurden mittels Suchhunde und Bergrettung weitere Maßnahmen fortgesetzt.

Fotos: EOBI Stefan Schneider

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Am Nachmittag des 18. Jänner kam es im Kreuzungsbereich Dammgasse mit der B210 zu einem Verkehrsunfall. Dabei erlitten beide Fahrzeuge einen Achsbruch und mussten von uns von der Fahrbahn verbracht und ortsnah gesichert abgestellt werden. Verletzt wurde niemand. Nach rund einer Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

.

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.