Unterstützung bei Brandeinsatz

Unterstützung bei Brandeinsatz

In den Nachmittagsstunden des 13. Dezember 2024 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tribuswinkel über die Feuerwehr Bereichsalarmzentrale Baden zu einem Brandeinsatz mit dem Meldebild „B2 Heizraum“ in einem Betrieb eines Energieversorgers alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der Einsatzleiter von einem Techniker erwartet und in die Lage eingewiesen. Bei seiner Erkundung bestätigte sich, dass ein Brand von Hackschnitzelgut im Bereich einer der Förderanlagen im Silo, in ca. 14m Höhe, ausgebrochen war. Sofort wurde eine Löschleitung im Inneren übers Stiegenhaus aufgebaut und die Brandbekämpfung unter Atemschutz aufgenommen. Da anfänglich nicht bekannt war wie weit sich das Feuer bereits ausbreiten hat können, forderte der Feuerwehreinsatzleiter HBI Stefan Mitheis über die Alarmzentrale auch die FF Baden-Leesdorf mit weiteren Atemschutzgeräteträgern zur Unterstützung an. Der Brand konnte jedoch durch den ersten Trupp rasch unter Kontrolle gebracht, die weitere Ausbreitung verhindert und Großteils auch abgelöscht werden. Um sicherzustellen, dass alle Glutnester aufgefunden werden können, wurde ein weiterer Atemschutztrupp mit Wärmebildkamera ins Gebäude entsendet. Da auch Brandgut in einem Zwischenboden gelangte, musste dieser von der Feuerwehr geöffnet, kontrolliert und Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Glücklicherweise war der Brand nur auf einen kleinen Bereich der Anlage begrenzt. Seitens der Techniker vor Ort wird vermutet, dass wegen einem technischen Defekt, einer der Stellmotoren für den Brandausbruch verantwortlich ist. Die ebenfalls alarmierte Polizei nahm vor Ort diesbezüglich Erhebungen auf. Durch den Brand kam es zu keinem Ausfall der Energieversorgung. Nach ca. 3 Stunden konnte die FF Tribuswinkel den Einsatz beenden, wobei die FF Baden-Leesdorf zuvor schon abrücken konnte.

Bericht: Stefan Schneider, BFKDO Baden

Missgeschick

Missgeschick

Zu einer Fahrzeugbergung wurde die Freiwillige Feuerwehr Baden Leesdorf am Morgen des 6. Dezember 2024 auf einen öffentlichen Parkplatz alarmiert. Ein Kleinwagen rutschte über einen Randstein und konnte seine Fahrt aus seiner misslichen Lage nicht mehr selbstständig fortführen. Routiniert und ohne weitere Schäden zu verursachen wurde das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn gestellt. Nach einer halben Stunde wurde wieder eingerückt.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Zum dritten Einsatz (nach einer Brandmelderauslösung und einer Fahrzeugbergung) am Tag des Nikolaus (6.12.24) wurde die Freiwillige Feuerwehr Baden Leesdorf zu einem Verkehrsunfall auf die Haidhofstraße alarmiert. Nach einer Kollision im Kreuzungsbereich musste ein fahruntüchtiges Auto entfernt werden. Mittels Rangierroller wurde dieses auf einen nahegelegenen Abstellplatz geschoben. Nach rund 30 Minuten konnte wieder eingerückt werden.

Ausflug – Flughafen und Flughafenfeuerwehr Wien/Schwechat

Ausflug – Flughafen und Flughafenfeuerwehr Wien/Schwechat

Am Samstag, dem 20. Mai 2023 ging es für 44 Personen der Freiwilligen Feuerwehr Baden Leesdorf zum Flughafen Wien-Schwechat. Im Zuge dieses Ausfluges bekamen die Florianis und deren Begleitung einen exklusiven Einblick in den regen Betrieb des Flughafens. Nach der Erkundung des Flughafens mittels einer Besucherweltrundfahrt stand die Arbeit und die imposante Ausrüstung der Flughafenfeuerwehr im Focus. Besonders das Flughafenlöschfahrzeug „Panther 8×8“, mit einem Löschwassertank von 14.500 Litern sorgte für Interesse. Der Abschluss des Ausfluges war ein Besuch im Wurstel-Prater mit Abschluss im Schweizerhaus.

PKW gegen Badener Bahn

PKW gegen Badener Bahn

Gegen Mittag des 10. März 2023 wurde die Freiwillige Feuerwehr Baden Leesdorf zu einem Verkehrsunfall unweit des Feuerwehrhauses alarmiert. Vermutlich aus Unachtsamkeit kollidierte eine PKW-Lenkerin beim links Abbiegen mit der Garnitur der Badener Bahn welche gerade in die Station einfuhr. Geschockt aber nahezu unverletzt konnte die Fahrerin das Auto selbstständig verlassen. Nach der Unfallaufnahme durch die Stadtpolizei Baden konnte Kleinwagen mittels Rangierroller entfernt und gesichert abgestellt werden. Nachdem noch die Fahrbahn von Splittern gereinigt war konnte nach rund einer halben Stunde ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.

 

 

 

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.